Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.
Hier ist eine Zusammenfassung:
Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 2.000 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 33 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.
Medien-Monitoring Fukushima De-Eng / Media-Monitoring Fukushima Eng-De
Die Fukushima-Katastrophe in Online-Nachrichtenartikeln und Mailinglistenbeiträgen / A collection of Online-Newsarticles and Mailinglistcontributions:
http://www.memonic.com/user/fdschin
Bei vielen Links benötigt Ihr ein Facebook-Account (könnt Ihr Euch auch anonym zulegen!)
For some links you’ll need a facebook-account (you can get one even anonymously!)
Der neueste Kassenschlager aus den NewKölnStudios …
by Retsina Film
Ein kurzer und eindrucksvoller Einblick in den Vorgang der “Gentrifizierung” am Beispiel Nordneukölln. Good work, nice images and a very inspiring voice show you around the hottest neighborhood in groove berlin – watch it and like it.
Nationalität von Asylbewerbern soll überprüft werden
25.000 Asylbewerber wollten 2008 nach Großbritannien einreisen, doch nicht alle waren tatsächlich auf der Flucht. Um zu verhindern, dass Asylbewerber ein falsches Herkunftsland angeben, will die britische Einwanderungsbehörde die Nationalität der Flüchtlinge mit DNA-Tests überprüfen. Radiobeitrag von Marieke Degen, zu hören auf
In vielen Ländern darf man das nicht, und in Deutschland? Gespräch mit Molekulargenetiker über geplante Gentests an Asylbewerbern zu hören auf
Evangelische, kirchliche Funktionäre, Haupt- und Ehrenamtliche wie Kirchenvorsteher, Pfarrer oder Dekane – sie alle sollen künftig mit Hilfe einer internetgestützten Plattform ihre Erfahrungen teilen und ihr Wissen miteinander austauschen. Zum Herzstück der Plattform haben die FernUniversität Hagen als Koordinator des Projekts, das Institut für Wissensmedien und die EKD ein interaktives Lexikon auserkoren. Kirchliche Praktiker, die mit bestimmten Aufgaben und Abläufen gut vertraut sind, sollen darin für andere Praktiker eine Art Wikipedia kirchlichen Handelns und Erfahrungswissens entwickeln.
Unter http://www.ekd.de/patongo gibt es Informationen zum Projekt – das Kirchen-Wiki selbst ist leider für Ungläubige nicht zu erreichen.
Das Institut für Medien und Bildungstechnologie (imb) der Universität Augsburg hat beim mediendidaktischen Hochschulpreis Medida-Prix 2009 den Publikumspreis gewonnen. Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gestiftete Medida-Prix ist der wichtigste Preis für (medien)didaktische Innovationen im deutschsprachigen Raum. Er wird jährlich im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) verliehen.
Das “imb” entwickelt mediendidaktische Innovationen mit dem Ziel, diese nachhaltig im Hochschulalltag zu verankern. Die Prozessorientierung umfasst die Generierung, Pilotierung, Evaluation, Weiterentwicklung und Institutionalisierung von didaktischen Szenarien und Medienkonzepten wie Medienprodukten. “Diese Schritte erfolgen sonst oftmals entkoppelt und lose in einzelnen Teilbereichen der Universität”, kommentiert imb-Direktor Fahrner die Vorzüge dieser Herangehensweise.
Wohl selten hatte Kranzlerin Merkel soviel Zustimmung durch den flashmobilisierten Pöbel: auf dem Hamburger Gänsemarkt wurde ihre Wahlkrampfrede erfolgreich durch begeisterte YEAHHH-Rufe gestört.

Futter für Leseratten
Der Überfluß machts möglich: für Leseratten gibt es kostenloses Futter in den MEDIENPOINTS! Jede/r kann sich in den Läden des “Kulturring in Berlin e.V.” drei Bücher umsonst mitnehmen. Jedesmal. Einfach mal reinschauen – in Berlin in Schöneberg, Tempelhof, Charlottenburg, Spandau, Pankow, Friedrichshain, Reinickendorf, Lichterfelde, Steglitz.
Adressen auf der Webseite des Kulturring: http://www.kulturring.org/foto-medien.htm
Und wer Bücher loswerden will, kann sie dort abgeben: “Die Spenden kommen insbesondere sozialen Einrichtungen wie Senioren- und Nachbarschaftsheimen, Krankenhäusern und Schulen zugute”.