Nationalität von Asylbewerbern soll überprüft werden
25.000 Asylbewerber wollten 2008 nach Großbritannien einreisen, doch nicht alle waren tatsächlich auf der Flucht. Um zu verhindern, dass Asylbewerber ein falsches Herkunftsland angeben, will die britische Einwanderungsbehörde die Nationalität der Flüchtlinge mit DNA-Tests überprüfen. Radiobeitrag von Marieke Degen, zu hören auf
Evangelische, kirchliche Funktionäre, Haupt- und Ehrenamtliche wie Kirchenvorsteher, Pfarrer oder Dekane – sie alle sollen künftig mit Hilfe einer internetgestützten Plattform ihre Erfahrungen teilen und ihr Wissen miteinander austauschen. Zum Herzstück der Plattform haben die FernUniversität Hagen als Koordinator des Projekts, das Institut für Wissensmedien und die EKD ein interaktives Lexikon auserkoren. Kirchliche Praktiker, die mit bestimmten Aufgaben und Abläufen gut vertraut sind, sollen darin für andere Praktiker eine Art Wikipedia kirchlichen Handelns und Erfahrungswissens entwickeln.
Unter http://www.ekd.de/patongo gibt es Informationen zum Projekt – das Kirchen-Wiki selbst ist leider für Ungläubige nicht zu erreichen.
Das Institut für Medien und Bildungstechnologie (imb) der Universität Augsburg hat beim mediendidaktischen Hochschulpreis Medida-Prix 2009 den Publikumspreis gewonnen. Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gestiftete Medida-Prix ist der wichtigste Preis für (medien)didaktische Innovationen im deutschsprachigen Raum. Er wird jährlich im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) verliehen.
Das „imb“ entwickelt mediendidaktische Innovationen mit dem Ziel, diese nachhaltig im Hochschulalltag zu verankern. Die Prozessorientierung umfasst die Generierung, Pilotierung, Evaluation, Weiterentwicklung und Institutionalisierung von didaktischen Szenarien und Medienkonzepten wie Medienprodukten. „Diese Schritte erfolgen sonst oftmals entkoppelt und lose in einzelnen Teilbereichen der Universität“, kommentiert imb-Direktor Fahrner die Vorzüge dieser Herangehensweise.
Wohl selten hatte Kranzlerin Merkel soviel Zustimmung durch den flashmobilisierten Pöbel: auf dem Hamburger Gänsemarkt wurde ihre Wahlkrampfrede erfolgreich durch begeisterte YEAHHH-Rufe gestört.
Der Überfluß machts möglich: für Leseratten gibt es kostenloses Futter in den MEDIENPOINTS! Jede/r kann sich in den Läden des „Kulturring in Berlin e.V.“ drei Bücher umsonst mitnehmen. Jedesmal. Einfach mal reinschauen – in Berlin in Schöneberg, Tempelhof, Charlottenburg, Spandau, Pankow, Friedrichshain, Reinickendorf, Lichterfelde, Steglitz.
Und wer Bücher loswerden will, kann sie dort abgeben: „Die Spenden kommen insbesondere sozialen Einrichtungen wie Senioren- und Nachbarschaftsheimen, Krankenhäusern und Schulen zugute“.
Angelo Serpa kommt aus Brasilien und ist Professor an der Bundesuniversität Bahias (Universidade Federal da Bahia). Zur Zeit ist er Gastwissenschaftler (Post-Doktorand) im Geographischen Institut an der Berliner Humboldt-Universität.
Jürgen Neumann von Freifunk-Berlin hat ihn zum Einsatz von freien/offenen Medien in Brasilien interviewt. Das Interview ist auf der Freifunkseite veröffentlicht.
Ian Fisher : American Soldier September 10th, 2009
This is how an American soldier is made.
For 27 months, Ian Fisher, his parents and friends, and the U.S. Army allowed Denver Post reporters and a photographer to watch and chronicle his recruitment, induction, training, deployment, and, finally, his return from combat.
Chris Anderson, der Chefredakteur des Wired Magazines, bietet sein neues Buch „Free: The Future of a Radical Price“ zum kostenlosen Download als Audiobook an. In dem Buch spricht er vor allem darüber, dass etwas in bestimmter Form im Netz kostenlos anzubieten nicht bedeutet, dass sich damit kein Geld machen lässt. Dies wird anhand der Beispiele Radiohead und Nine Inch Nails erläutert.